Readme zu Veritas System Recovery 21.1
Lesen diesen Abschnitt zu den Problemen sorgfältig durch, bevor Sie Veritas™ System Recovery 21.1 installieren und verwenden. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen zu neuen Funktionen, Systemanforderungen, nicht mehr unterstützten Funktionen, Installation, Deinstallation, vorhandenen Funktionen, bekannten Problemen und Einschränkungen.
Benutzerhandbuch zu Veritas System Recovery und Benutzerhandbuch und Readme zu Veritas System Recovery Monitor sind für die Versionen Veritas System Recovery 21 und Veritas System Recovery 21.1 identisch.
Benutzerhandbuch zu Veritas System Recovery 21 ist unter folgendem Link verfügbar:
https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/38007533-139298167-0/index
Benutzerhandbuch und Readme zu Veritas System Recovery Monitor 21 finden Sie unter folgenden Links:
https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/75158117-139299595-0/index
https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/75272447-139300932-0/index
Weitere Informationen zu Veritas System Recovery finden Sie auf der Seite "Hilfe und Support". Abhängig von Version und Sprache des installierten Produkts bietet die Seite "Hilfe und Support" mit nur einem Klick Zugriff auf weitere Informationen, die Hilfe und das Benutzerhandbuch. Über die Seite "Hilfe und Support" können Sie auch auf die Supportdatenbank von Veritas zugreifen. Hier finden Sie Informationen zur Problembehebung.
Die folgende Tabelle enthält Informationen zu den Funktionen und Verbesserungen bei Veritas System Recovery 21.1.
Tabelle: Neue Funktionen in Veritas System Recovery 21.1
Veritas System Recovery 21 enthält viele Verbesserungen und neue Funktionen. Die folgende Tabelle enthält Informationen zu neuen Funktionen und Verbesserungen.
Tabelle: Neue Funktionen in Veritas System Recovery 21
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Funktion |
Beschreibung |
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Windows 10, version 1909 and Windows Server, version 1909 |
Veritas System Recovery 21 Backup Exec schützt jetzt Windows 10, Version 1909 und Windows Server, Version 1909.
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Unterstützung von vSphere 7.0 |
Die x64-Version von Veritas System Recovery 21 unterstützt vSphere 7.0.
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Unterstützung für RESTful Application Programming Interfaces (API) |
Veritas System Recovery 21 unterstützt RESTful Application Programming Interfaces (APIs), die Veritas System Recovery es Ihnen ermöglichen, einige Operationen auf einem entfernten Rechner mit jeder API-Bedingungen oder Schnittstelle Ihrer Wahl durchzuführen. |
Die folgende Tabelle listet die Systemanforderungen für den ordnungsgemäßen Betrieb von Veritas System Recovery auf.
Tabelle: Mindestsystemanforderungen
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Komponente |
Mindestanforderungen |
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Betriebssystem |
Eine Liste kompatibler Betriebssysteme und Anwendungen finden Sie unter folgender URL: https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/VSR_21_SCL |
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RAM |
Im Folgenden sehen Sie die Arbeitsspeicheranforderungen für jede Komponente von Veritas System Recovery:
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Freier Festplattenspeicher |
Die folgende Liste enthält die Speicherplatzanforderungen für Veritas System Recovery und andere Elemente:
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DVD-ROM- oder USB-Laufwerk |
Das Laufwerk muss als Startlaufwerk auf Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)- und BIOS-basierten Computern genutzt werden können. |
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Software |
Folgende Versionen von Microsoft. NET Framework sind für das Installieren und den Einsatz von Veritas System Recovery erforderlich:
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Stellen Sie vor der Installation von Veritas System Recovery 21 mit einem Windows 7 SP1-, Windows 2008 SP2-, Windows 2008 R2 SP1- oder Small Business Server 2011 SP1-Betriebssystem sicher, dass die neuesten Windows-Updates installiert sind.
Ab Veritas System Recovery 21 wird beim Installieren von Veritas System Recovery das Veritas System Recovery Disk-Erstellungspaket automatisch bereitgestellt.
Wenn der Computer den RAM mit einem anderen Gerät, wie z. B. der Grafikkarte, gemeinsam nutzt, erfüllt der Computer möglicherweise nicht die RAM-Mindestanforderung zum Einsatz von Veritas System Recovery 21. Sie sollten die gemeinsame Nutzung des RAM vermeiden, wenn Ihr Computer nur über das für Veritas System Recovery 21 erforderliche Mindestmaß an RAM verfügt.
Beispielsweise sind für Veritas System Recovery Disk mindestens 512 MB RAM erforderlich. Der gesamte RAM-Speicher darf nicht freigegeben werden und muss ausschließlich für Veritas System Recovery Disk verfügbar sein. Ist der RAM-Speicher nicht reserviert und nicht freigegeben, steht möglicherweise nicht genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung, wenn Sie Wiederherstellungspunkte wiederherstellen oder andere Aufgaben mit Veritas System Recovery Disk durchführen.
Die Mindestsystemvoraussetzungen finden Sie im Benutzerhandbuch zu Veritas System Recovery.
Beachten Sie die folgenden Punkte, wenn Sie Microsoft BitLocker verwenden:
Sie können ein mit BitLocker gesperrtes Laufwerk freigeben und es dann unter Verwendung von Veritas System Recovery 21 sichern. Sie können es dann mit Veritas System Recovery Disk (oder einer angepassten Version von Veritas System Recovery Disk) wiederherstellen.
Nachdem Sie ein mit BitLocker gesperrtes Laufwerk wiederhergestellt haben, müssen Sie BitLocking wieder einrichten, weil das Laufwerk nicht mehr mit BitLocker gesperrt ist, nachdem es wiederhergestellt wurde.
Wenn Sie Bedenken bezüglich des Sicherns von Daten auf einem Laufwerk haben (häufiger Anlass zur Verwendung von BitLocker), können Sie die Wiederherstellungspunkte zum Sichern der Daten verschlüsseln.
Wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt mit Daten aus einem vorher mit BitLocker gesperrten Laufwerk auf einem neuen Laufwerk wiederherstellen, benötigen Sie einen Wiederherstellungspunkt der Boot- und der Systempartition.
Stellen Sie zuerst die Boot- und dann die Systempartition wieder her. Die Systemstart-Konfigurationsdaten (BCD) werden aktualisiert, damit der Computer korrekt hochgefahren wird.
Veritas System Recovery 21 unterstützt keine Computer, die den Boot-Loader GRUB verwenden.
Veritas System Recovery 21 unterstützt keine Computer, die die Systemstartmanager Fedora Core3 Ext2/Ext3 oder Grub 2 verwenden.
Für eine vollständige Installation von Veritas System Recovery 21 sind, je nach Sprache des ausgewählten Produkts, bis zu 1 MB erforderlich. Wenn das Systemlaufwerk (normalerweise C:) über wenig Speicherplatz verfügt und Sie zum Installieren von Veritas System Recovery 21 ein anderes Laufwerk auswählen, benötigen Sie nach wie vor ca. 30 MB Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk. Wenn der Speicherplatz auf Ihrem Systemlaufwerk sehr gering ist (weniger als 100 MB), sollten Sie zunächst mehr Speicherplatz freigeben, bevor Sie Veritas System Recovery 21 installieren.
Nach der Installation von Veritas System Recovery 21 werden Sie aufgefordert, Ihren Computer neu zu starten. Dies ist für die Installation und Aktivierung der Systemtreiber erforderlich (vtrack.sys, SSRFsF.sys und genericmount.sys).
Nachdem Sie auf Veritas System Recovery 21 aktualisiert haben, ist das erste geplante Backup ein vollständiges Backup.
Wenn Sie auf Veritas System Recovery 21 oder höher aktualisieren, wird Veritas Update verwendet. Symantec Update wird nicht deinstalliert. Wenn sich mehrere Veritas-Produkte auf dem Computer befinden, die den Symantec LiveUpdate-Server verwenden, müssen Sie Symantec LiveUpdate beibehalten. Wenn Sie sicher sind, dass nur Veritas System Recovery 21 und höher installiert ist, können Sie Symantec LiveUpdate deinstallieren.
Stellen Sie vor dem Upgrade auf Veritas System Recovery 21 mit einem Windows 7 SP1-, Windows 2008 SP2-, Windows 2008 R2 SP1- oder Small Business Server 2011 SP1-Betriebssystemen sicher, dass die neuesten Windows-Updates installiert sind.
Wenn Sie Veritas System Recovery 21 deinstallieren, bleibt LiveUpdate auf Ihrem Computer installiert. Wenn Sie LiveUpdate deinstallieren möchten, finden Sie Informationen zum Entfernen von Anwendungen in der Dokumentation Ihres Betriebssystems.
Wenn Sie Veritas System Recovery 21 deinstallieren, kann die Datei "capicom.dll" weiterhin im Systemverzeichnis angezeigt werden. Capicom ist eine gemeinsam genutzte DLL-Datei, mit deren Hilfe LiveUpdate für alle Veritas-Produkte durchgeführt wird. Sind mehrere Veritas-Produkte installiert oder ist unklar, ob die Datei gebraucht wird, können Sie sie dort lassen. Wenn Sie sicher sind, dass die Datei nicht länger gebraucht wird, können Sie sie löschen.
Wenn Sie eine frühere Version dieses Produkts deinstallieren, können Sie auf ein Problem mit dem Treiber des virtuellen Datenträgers stoßen. Deinstallieren Sie Veritas System Recovery 21 und installieren Sie das Produkt erneut. Wenn das Problem nicht durch Deinstallation und Neuinstallation von Veritas System Recovery 21 behoben wird, müssen Sie sich für die Korrektur der Registrierungseinträge des Produkts möglicherweise an den technischen Support von Veritas wenden.
Geben Sie einen gültigen Netzwerkbenutzernamen und -kennwort ein, wenn Sie einen Netzwerkspeicherort als Backup-Ziel verwenden. Veritas System Recovery 21 greift regelmäßig auf das Backup-Ziel zu, um die Gültigkeit der Wiederherstellungspunkte zu überprüfen. Wenn Ihr Netzwerkkonto in einer Domäne ist, sperren allgemeine Sicherheitsprozeduren Ihr Konto nach einer bestimmten Anzahl fehlgeschlagener Login-Versuche. Wenn Ihre Login-Informationen ungültig sind, werden Sie nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen von Veritas System Recovery 21, auf das Backup-Ziel zuzugreifen, möglicherweise von Ihrem Netzwerkkonto ausgesperrt.
Wenn ein Wiederherstellungspunkt auf einem Linux Samba-Laufwerk gespeichert wird, meldet Windows gelegentlich fälschlicherweise ungenügend Festplattenspeicher. Stellen Sie zum Beheben des Problems sicher, dass Windows den korrekten Speicherplatz ermittelt.
Jetzt können Sie einen UEFI-basierten Computer mit einer Veritas System Recovery Disk auf einem USB-Gerät starten.
Beim Erstellen einer benutzerdefinierten Veritas System Recovery Disk wird eventuell folgender Fehler ausgegeben:
file:\\windows\system32\winload.exe status: 0xc0000001 The selected entry could not be loaded because the application is missing or corrupted.
Dieser Fehler kann auftreten, wenn Ihr Betriebssystem sich auf einem Laufwerk befindet, das für FAT32 formatiert ist.
Zum Beheben des Problems setzen Sie %TEMP% zurück, sodass es auf ein sekundäres, auf NTFS formatiertes Laufwerk mit ausreichend Speicherplatz zeigt, um die temporären Programmdateien in der ISO-Datei Veritas System Recovery Disk (je nach Sprache ca. 400 bis 600 MB) aufnehmen zu können. Erstellen Sie anschließend erneut eine Veritas System Recovery Disk.
Veritas System Recovery Disk auf USB wird für die folgenden Datenträger bzw. Laufwerke nicht unterstützt:
Laufwerke im Format "FAT" (FAT16), "exFAT" und "REFS".
Dynamische Datenträger
Verborgene Volumes (dem USB-Volume ist kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet)
Schreibgeschützte USB-Datenträger
Durch Verschlüsselungssoftware (z. B. BitLocker, TrueCrypt, SEP) auf Datenträger- oder Volume-Ebene geschützte USB-Datenträger
USB-Laufwerke auf erweiterten Partitionen
Mit dem GPT-Layout formatierte USB-Datenträger
U3 USB-Geräte
Nativer 4K-Datenträger mit einer Größe über 2TB.
Es ist nicht möglich, eine verzögerte Wiederherstellung mit einer Veritas System Recovery Disk auf einem USB-Laufwerk auszuführen, wenn die Wiederherstellungspunkte im Netzwerk gespeichert sind.
Wenn beim Erstellen der Veritas System Recovery Disk ein Fehler auftritt, wird der Vorgang angehalten. Gelegentlich verbleiben
Dateien an einem temporären Speicherort (Ordnername: SymSrdTemp). Diese Dateien können dann nicht gelöscht werden. Das Dienstprogramm
"WimCleaner.exe" hebt die Bereitstellung solcher Systemdateien auf und löscht den temporären Ordner (SymSrdTemp). Veritas
System Recovery stellt die 32-Bit-Version des Dienstprogramms WimCleaner.exe zur Verfügung. Der Speicherort des Dienstprogramms:
<VSRInstallPath>\Utility\WimCleaner.exe. Sie können auf die exe-Datei doppelklicken oder die Eingabeaufforderung verwenden, um das Dienstprogramm auszuführen.
Wenn LightsOut Restore eingerichtet wird, installiert es die Veritas Recovery Environment direkt im Dateisystem auf der Systempartition (Sie können diesen Ort nicht ändern) und legt eine Startoption für die Veritas Recovery Environment im Windows-Startmenü ab.
LightsOut Restore funktioniert nicht auf mit BitLocker gesperrten Laufwerken. Wenn Sie Ihr Systemlaufwerk also mit BitLocker sperren, können Sie das Laufwerk nicht mit LightsOut Restore wiederherstellen.
Wenn Sie den Computer nicht mit LightsOut Restore starten können, liegt das möglicherweise daran, dass sich das Betriebssystem auf einem mit FAT32 formatierten Laufwerk befindet.
Um dieses Problem zu beheben, setzen Sie %TEMP% zurück, um auf ein sekundäres Laufwerk zu zeigen, das als NTFS-Laufwerk formatiert ist. Erstellen Sie anschließend erneut eine benutzerdefinierte Veritas System Recovery Disk.
Die Software fügt 46 Byte Daten als Dienstprinzipalname dem Computerobjekt des Basisschemas hinzu. Dieses Attribut wird für jeden Computer in der Domäne hinzugefügt, auf der der Agent installiert wird.
Die Anwendung hat keine speziellen Anforderungen, damit der Netzwerkverkehr die Updates vollständig oder teilweise repliziert.
Die Software verwendet das Computerobjekt aus dem Basisschema und fügt den Dienstprinzipalnamen als Attribut dem Objekt hinzu. Dies ist das Attribut, das die Software aus dem Verzeichnis liest.
Sie können den Veritas System Recovery 21-Agent auf Remote-Computern bereitstellen, wenn auf diesen die Optionen "Einfache Dateifreigabe verwenden" und "Datei- und Druckerfreigabe" deaktiviert sind. Im Veritas System Recovery 21-Benutzerhandbuch finden Sie Informationen zum Aktivieren der Optionen "Einfache Dateifreigabe verwenden" und "Datei- und Druckerfreigabe".
Möglicherweise erhalten Sie Neuverbindungsfehler, wenn Sie versuchen, einen zweiten Computer zu verwalten.
Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie die Windows-Firewall, um den TCP-Port 135 auf den Quell- und Zielcomputern zu öffnen. Versuchen Sie dann erneut, die Verbindung herzustellen.
Möglicherweise erhalten Sie Neuverbindungsfehler, wenn Sie versuchen, einen zweiten Computer zu verwalten. Diese Fehlermeldung wird in der Statusleiste der Benutzeroberfläche angezeigt:
Eine Verbindung zum Agent auf <Remote-Computername/IP-Adresse> wird hergestellt. Sie verfügen nicht über ausreichend Berechtigungen für diesen Vorgang.
Dieser Fehler kann auftreten, weil Distributed COM (DCOM) auf dem Computer deaktiviert ist.
So aktivieren Sie DCOM:
Wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt eines Computers wiederherstellen, wird in einer Wiederherstellungsumgebung die Option "Restore Anyware" standardmäßig ausgewählt. Wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt desselben Computers wiederherstellen, auf dem die Wiederherstellungsumgebung ausgeführt wird, müssen Sie die Auswahl der Option "Restore Anyware" aufheben.
Wenn Sie einen Backup-Auftrag für Laufwerk C:\ auf einer Maschine mit Windows 10, Version 2004 BIOS definieren, enthält Veritas System Recovery standardmäßig nicht die neu erstellte Windows-Recovery-Partition. Stellen Sie sicher, dass Sie die Recovery-Partition manuell auswählen.
Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
Auf einer BIOS-Maschine müssen Sie, wenn Sie das Betriebssystem auf Windows 10, Version 1809 oder höher aktualisieren, den vorhandenen Backup-Auftrag bearbeiten und die neu erstellte Windows-Recovery-Partition manuell zur Backup-Definition hinzufügen.
Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
Nach der Installation von oder dem Upgrade auf Veritas System Recovery 21 mit einem Windows 7 SP1-, Windows 2008 SP2-, Windows 2008 R2 SP1- oder Small Business Server 2011 SP1-Betriebssystem schlägt der Neustart fehl, wenn die Windows-Updates nicht aktuell sind. Installieren Sie alle Windows-Updates, um dieses Problem zu vermeiden.
Die physisch-virtuelle Konvertierung für ESXi Server 6.5 und höher schlägt fehl, wenn das Ziel einen "." (Punkt) enthält.
Veritas System Recovery 21 unterstützt aufgrund der WinPE-Einschränkung das Sichern und Wiederherstellen mit Veritas System Recovery Disk nicht, wenn der Vorgang länger als 72 Stunden dauert.
Veritas empfiehlt, dass Systemdatenträger zum Sichern und Wiederherstellen kleiner als 16 TB sind. Wenn das Sichern oder Wiederherstellen länger als 72 Stunden dauert, empfiehlt Veritas, dass Sie nur die Systemdatenträger mit Veritas System Recovery Disk wiederherstellen und anschließend Datenträger mit mehr als 16 TB in Veritas System Recovery 21 wiederherstellen.
Physisch-virtuelle Konvertierungen in VMware ESXi (P2V - VMDK) werden von Veritas System Recovery für Datenträger mit mehr als 2 TB nicht unterstützt. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
Veritas System Recovery 21 unterstützt VHDX mit mehr als 2 TB Größe nicht für die physisch-virtuelle Konvertierung (P2V) mit der SV2i-Datei, wenn Systemdatenträger eine Kombination von GPT- und MBR-Datenträgern sind. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
Das Hochladen der Offsite-Kopie auf Amazon S3 schlägt fehl, wenn der Name der Wiederherstellungspunktdatei Sonderzeichen oder landesspezifische Buchstaben enthält. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
Wenn Sie einen Computer mit mehreren Betriebssystemen nutzen und LightsOut Restore unter einem Betriebssystem erstellt haben, kann dies vom anderen Betriebssystem erkannt werden und zu Kompatibilitätsproblemen führen. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
Die Option "Beschädigungen des Wiederherstellungspunktes bei der Wiederherstellung ignorieren" schließt den beschädigten Teil des Backups während der Wiederherstellung aus. Der ignorierte Teil kann Laufwerksmetadaten und Systemdateien enthalten. Sollten die Laufwerksmetadaten beschädigt sein, kann nicht darauf zugegriffen werden. Sind die Systemdateien beschädigt, kann der Computer nach der Wiederherstellung nicht mehr neu gestartet werden.
Wurde ein Wiederherstellungspunkt stark komprimiert und anschließend beschädigt, ist es aufgrund der Dateistrukturbeschränkung von v2i unwahrscheinlich, dass die Option "Beschädigungen des Wiederherstellungspunktes bei der Wiederherstellung ignorieren" funktioniert.
Wenn Veritas System Recovery 21 installiert ist, können Sie Windows 10-Computer mit UEFI unter Hyper-V nicht starten (Fehler beim Systemstart).
Virtuelle Konvertierung in einen ESXi-Server unter einer x64-Plattform schlägt fehl, wenn das ESXi-Hostkennwort das Zeichen "@" enthält. Veritas System Recovery nutzt VMware VDDK für die virtuelle Konvertierung. VMware VDDK kann das Zeichen "@" im Kennwort nicht analysieren. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in dieser Technote:
In der Wiederherstellungsumgebung von Veritas müssen Sie erneut eine Verbindung zum iSCSI-Ziel herstellen, um die iSCSI-Datenträger anzuzeigen. Um erneut eine Verbindung zum iSCSI-Ziel herzustellen, öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und führen Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge aus:
Sie können Wiederherstellungspunkte eines UEFI-basierten Computers in das VHDX-Format sowie ESXi 5.0 und höher konvertieren. Sie können Wiederherstellungspunkte eines UEFI-basierten Computers nicht in ein VMware Workstation Disk- oder ein VHD-Format konvertieren. Diese virtuellen Formate unterstützen die UEFI-Technologie nicht.
Verwalten neuerer Versionen von Veritas System Recovery
Sie können zum Verwalten neuerer Versionen keine älteren Versionen von Veritas System Recovery verwenden. Beispielsweise können Sie Veritas System Recovery 21 nicht mit Veritas System Recovery 18 verwalten.
Backup-Leistung von Veritas System Recovery 21
Veritas System Recovery 21 ist so konfiguriert, dass für die meisten Benutzer eine höchstmögliche Leistung gewährleistet ist. Die standardmäßigen Leistungseinstellungen sind empfehlenswert, außer in bestimmten Situationen, die eine hochgradige Optimierung des Backup-Fensters erfordern. Um die Leistungsfeinabstimmung in diesen begrenzten Situationen zu erleichtern, wechseln Sie zu dem folgenden technischen Hinweis, der Informationen zu den Leistungsregistrierungsschlüsseln bereitstellt.
http://www.veritas.com/docs/000014242
In manchen Fällen können die alternativen Einstellungen zu einer Erhöhung der Leistung führen. Alternative Leistungseinstellungen haben normalerweise die größten Auswirkungen, wenn der Wiederherstellungspunkt (V2i-Datei) in einer Netzwerkfreigabe gespeichert wird. Wenn der Wiederherstellungspunkt auf einer zweiten internen Festplatte oder einer externen USB- oder FireWire-Festplatte gespeichert wird, erhalten Sie mit den Standardeinstellungen die besten Ergebnisse.
Veritas System Recovery 21 unterstützt nicht die Erstellung mehrerer Veritas System Recovery Disks auf einem einzelnen USB-Datenträger. Sie können beispielsweise nicht eine 32-Bit- und eine 64-Bit-Recovery Disk auf demselben USB-Laufwerk erstellen.
Veritas System Recovery 21 unterstützt kein Windows 8.1-Update mit Wimboot-Partition für UEFI (Unified Extensible Firmware Interface)-basierte Computer mit Solid-State-Laufwerk (SSD).
Veritas System Recovery 21 unterstützt nicht die dynamischen Datenträger, die auf nativen 4K-Datenträgern erstellt werden.
Wenn Sie Veritas System Recovery 21 auf einem Server nicht ausführen können, den Sie anhand von Microsoft-Richtlinien "gehärtet" haben, führen Sie folgende Schritte aus:
Wenn der Veritas System Recovery 21-Dienst läuft, beenden Sie ihn entweder mithilfe der Dienste-Systemsteuerung oder geben Sie in einer Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:
net stop "Veritas System Recovery"
Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und wechseln Sie zum Stammverzeichnis der Veritas System Recovery 21-Installation (standardmäßig C:\Programme\Veritas\Veritas System Recovery).
Führen Sie die Stapeldatei "fixinstall.bat" aus, indem Sie den Namen der Stapeldatei von der Eingabeaufforderung aus in den Installationsordner eingeben.
Starten Sie den Veritas System Recovery 21-Dienst über die Dienste-Systemsteuerung oder geben Sie an einer Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:
net start "Veritas System Recovery"
Veritas System Recovery 21 unterstützt das Wiederherstellen von verschlüsselten Datenträgern nicht (z. B. von HP). Sie müssen die Datenträger entschlüsseln, bevor Sie sie sichern.
Veritas System Recovery 21 unterstützt keine Dual-Boot- oder Boot-Strapping-Umgebungen. Wenn Sie die Datei "boot.ini" Ihrer Partition manuell bearbeiten möchten, führen Sie folgende Schritte aus:
Wählen Sie nicht die Option zum Neustart aus, nachdem ein Wiederherstellungspunkt wiederhergestellt ist.
Stellen Sie den Wiederherstellungspunkt wieder her.
Wählen Sie in Veritas System Recovery Disk die Option "Dienstprogramme > boot.ini bearbeiten".
Nehmen Sie die benötigten Änderungen vor und starten Sie dann Ihren Computer neu.
Wenn eine Festplatte mit Domänencontroller mit der Option "Eigene Festplatte kopieren" auf einen neuen Datenträger kopiert wird, können sich die Benutzer nicht bei der Domäne einloggen. Dieses Problem tritt auf, wenn der Domänencontroller eine neue Festplattensignatur erkennt und sich in einen Isolationszustand versetzt.
Wenn Sie eine freigegebene Datei bzw. einen Ordner wiederherstellen, werden die Freigabeberechtigungen nicht wiederhergestellt. Sie müssen die Freigabeberechtigungen manuell neu konfigurieren.
Wenn Sie einen Datenträger wiederherstellen, der für ReadyBoost konfiguriert ist, werden die ReadyBoost-Einstellungen nicht wiederhergestellt. Nachdem Sie den Datenträger wiederhergestellt haben, müssen Sie die ReadyBoost-Einstellungen manuell neu konfigurieren.
Backup eines Datenträgers, der für ReadyBoost konfiguriert ist, schlägt fehl. Stellen Sie für das Backup sicher, dass der Datenträger nicht für ReadyBoost konfiguriert ist.
Wenn Sie japanische und englische Computer im gleichen Netzwerk ausführen, werden japanische Computernamen möglicherweise unleserlich in der Konsole angezeigt.
Wenn Sie einen Backup-Auftrag zum Starten eines neuen Wiederherstellungspunktsatzes konfigurieren, stellen Sie sicher, dass der neue Satz nicht zum Starten geplant wird, wenn der Backup-Auftrag zum Erstellen eines inkrementellen Wiederherstellungspunkts geplant wird. Andernfalls wird der zum Erstellen der neuen Wiederherstellungspunkte geplante Backup-Auftrag möglicherweise nicht wie erwartet ausgeführt.
Veritas System Recovery 21 verwendet das Dienstprogramm Microsoft DISKPART, um dynamische Datenträger zu erstellen und zu löschen.
Granular Restore Option ist jetzt im Lieferumfang von Veritas System Recovery 21 enthalten.
Granular Restore Option unterstützt die Benutzerarchivposteingänge, die in Outlook 2010 verfügbar sind.
Wenn Sie den Exchange-Server sichern, stellen Sie sicher, dass die Laufwerke, die Exchange und die Exchange-Datenbank enthalten, Teil des Backup-Auftrags sind.
Damit Sie den vollständigen Funktionsumfang von Granular Restore Option nutzen können, empfiehlt Veritas Microsoft Outlook 2007 oder 2010 auf dem Server zu installieren, auf dem die Granular Restore Option-Konsole ausgeführt wird. Unter Outlook 2013 bietet Veritas System Recovery 21 nur begrenzte Unterstützung für GRO. Veritas System Recovery 21 unterstützt Exchange 2013 (vollständige Unterstützung für Granular Restore Option). Ist beim Einsatz von Granular Restore Option Outlook 2013 installiert, können Sie nur E-Mails wiederherstellen.
Beim Öffnen eines Wiederherstellungspunktsatzes (.sv2i), der auf dem Netzwerk gespeichert ist, werden eventuell nicht alle E-Mails angezeigt, wenn beim Laden der Datei ein Netzwerkausfall auftritt. Laden Sie dann die Datei erneut.
Wenn Sie versuchen, eine wiederhergestellte Meldung weiterzuleiten, ohne dass Outlook ausgeführt wird, werden Sie beim Schließen der Meldung zum Speichern aufgefordert. Wenn Sie die Meldung speichern, wird sie in Ihrem Posteingang anstatt im Ordner "Entwürfe" gespeichert.
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