Readme zu Veritas System Recovery 21.1

Info zur Readme

Lesen diesen Abschnitt zu den Problemen sorgfältig durch, bevor Sie Veritas™ System Recovery 21.1 installieren und verwenden. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen zu neuen Funktionen, Systemanforderungen, nicht mehr unterstützten Funktionen, Installation, Deinstallation, vorhandenen Funktionen, bekannten Problemen und Einschränkungen.

Info zur Dokumentation zu Veritas System Recovery

Benutzerhandbuch zu Veritas System Recovery und Benutzerhandbuch und Readme zu Veritas System Recovery Monitor sind für die Versionen Veritas System Recovery 21 und Veritas System Recovery 21.1 identisch.

Benutzerhandbuch zu Veritas System Recovery 21 ist unter folgendem Link verfügbar:

https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/38007533-139298167-0/index

Benutzerhandbuch und Readme zu Veritas System Recovery Monitor 21 finden Sie unter folgenden Links:

https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/75158117-139299595-0/index

https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/75272447-139300932-0/index

Hilfe zu Veritas System Recovery

Weitere Informationen zu Veritas System Recovery finden Sie auf der Seite "Hilfe und Support". Abhängig von Version und Sprache des installierten Produkts bietet die Seite "Hilfe und Support" mit nur einem Klick Zugriff auf weitere Informationen, die Hilfe und das Benutzerhandbuch. Über die Seite "Hilfe und Support" können Sie auch auf die Supportdatenbank von Veritas zugreifen. Hier finden Sie Informationen zur Problembehebung.

So greifen Sie auf Hilfe und Support zu:

  1. Starten Sie Veritas System Recovery.
  2. Auf der Startseite klicken Sie auf "Hilfe > Hilfe und Support".

Neue Funktionen in Veritas System Recovery 21.1

Die folgende Tabelle enthält Informationen zu den Funktionen und Verbesserungen bei Veritas System Recovery 21.1.

Hinweis:

Nicht alle aufgeführten Funktionen sind in allen Versionen dieses Produkts verfügbar.

Tabelle: Neue Funktionen in Veritas System Recovery 21.1

Funktion

Beschreibung

Windows 10, Version 2004 und Windows Server, Version 2004

Veritas System Recovery 21.1 schützt jetzt Windows 10, Version 2004 und Windows Server, Version 2004.

Hinweis:

Windows Server, Version 2004 ist ein Server Core. Veritas System Recovery unterstützt nur die Agenteninstallation auf einem Server Core-Computer.

Neue Funktionen in Veritas System Recovery 21

Veritas System Recovery 21 enthält viele Verbesserungen und neue Funktionen. Die folgende Tabelle enthält Informationen zu neuen Funktionen und Verbesserungen.

Hinweis:

Nicht alle aufgeführten Funktionen sind in allen Versionen dieses Produkts verfügbar.

Tabelle: Neue Funktionen in Veritas System Recovery 21

Funktion

Beschreibung

Windows 10, version 1909 and Windows Server, version 1909

Veritas System Recovery 21 Backup Exec schützt jetzt Windows 10, Version 1909 und Windows Server, Version 1909.

Hinweis:

Windows Server, Version 1909 ist ein Server Core. Veritas System Recovery unterstützt nur die Agenteninstallation auf einem Server Core-Computer.

Unterstützung von vSphere 7.0

Die x64-Version von Veritas System Recovery 21 unterstützt vSphere 7.0.

Hinweis:

vSphere unterstützt die P2V-Konvertierungsfunktion in Veritas System Recovery 21.

Unterstützung für RESTful Application Programming Interfaces (API)

Veritas System Recovery 21 unterstützt RESTful Application Programming Interfaces (APIs), die Veritas System Recovery es Ihnen ermöglichen, einige Operationen auf einem entfernten Rechner mit jeder API-Bedingungen oder Schnittstelle Ihrer Wahl durchzuführen.

In Veritas System Recovery 21.1 nicht mehr unterstützte Funktionen

Systemanforderungen

Die folgende Tabelle listet die Systemanforderungen für den ordnungsgemäßen Betrieb von Veritas System Recovery auf.

Tabelle: Mindestsystemanforderungen

Komponente

Mindestanforderungen

Betriebssystem

Eine Liste kompatibler Betriebssysteme und Anwendungen finden Sie unter folgender URL:

https://www.veritas.com/content/support/de_DE/doc/VSR_21_SCL

RAM

Im Folgenden sehen Sie die Arbeitsspeicheranforderungen für jede Komponente von Veritas System Recovery:

  • Veritas System Recovery Agent: 512 MB

  • Veritas System Recovery-Benutzeroberfläche und Recovery Point Browser: 512 MB

  • Veritas System Recovery Disk: 1,5 GB (dediziert)

  • LightsOut Restore: 1,5 GB

Freier Festplattenspeicher

Die folgende Liste enthält die Speicherplatzanforderungen für Veritas System Recovery und andere Elemente:

  • Wenn Sie das gesamte Produkt installieren: Je nach ausgewählter Sprache für das Produkt sind für eine vollständige Installation bis zu 1 GB erforderlich.

  • Wiederherstellungspunkte: Genügender Festplattenspeicher auf einer lokalen Festplatte oder einem Netzwerkserver für das Speichern der Wiederherstellungspunkte.

    Die Größe der Wiederherstellungspunkte hängt von der Menge von Daten ab, die Sie gesichert haben, sowie vom Typ des gespeicherten Wiederherstellungspunkts.

  • LightsOut Restore: 2 GB

DVD-ROM- oder USB-Laufwerk

Das Laufwerk muss als Startlaufwerk auf Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)- und BIOS-basierten Computern genutzt werden können.

Software

Folgende Versionen von Microsoft. NET Framework sind für das Installieren und den Einsatz von Veritas System Recovery erforderlich:

  • Microsoft .NET Framework 4.5.2 oder höher ist zum Ausführen von Veritas System Recovery erforderlich.

    Hinweis:

    Wenn die erforderlichen .NET-Framework-Versionen nicht bereits installiert sind, installiert das Veritas System Recovery-Installationsprogramm sie automatisch.

  • Microsoft Visual C++ Redistributable 2008

  • Microsoft Visual C++ 2010 x64 Redistributable

  • Microsoft Visual C++ Redistributable 2012

  • Microsoft Visual C++ Redistributable 2013

  • Das Veritas System Recovery-Installationsprogramm installiert .NET 4.5.2 unter folgenden Plattformen:

    • Windows 7 SP1 (x86 und x64) und später

    • Windows Server 2008 R2 SP1 (x64) und höher

    • Windows Server 2008 SP2 (x86 and x64) und höher

    Hinweis:

    Windows 10, Windows Server 2016 und Windows Server 2019 werden standardmäßig mit .NET Framework 4.6 installiert.

Installieren

Upgrade

Nachdem Sie auf Veritas System Recovery 21 aktualisiert haben, ist das erste geplante Backup ein vollständiges Backup.

Wenn Sie auf Veritas System Recovery 21 oder höher aktualisieren, wird Veritas Update verwendet. Symantec Update wird nicht deinstalliert. Wenn sich mehrere Veritas-Produkte auf dem Computer befinden, die den Symantec LiveUpdate-Server verwenden, müssen Sie Symantec LiveUpdate beibehalten. Wenn Sie sicher sind, dass nur Veritas System Recovery 21 und höher installiert ist, können Sie Symantec LiveUpdate deinstallieren.

Stellen Sie vor dem Upgrade auf Veritas System Recovery 21 mit einem Windows 7 SP1-, Windows 2008 SP2-, Windows 2008 R2 SP1- oder Small Business Server 2011 SP1-Betriebssystemen sicher, dass die neuesten Windows-Updates installiert sind.

Deinstallieren

Backup-Ziele und Offsite-Kopie

Veritas System Recovery Disk

LightsOut Restore

Unterstützung von Active Directory

Remote-Verwaltung

So aktivieren Sie DCOM:

  1. Klicken Sie im Windows-Menü "Start" auf "Ausführen".
  2. Geben Sie dcomcnfg.exe ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
  3. In der Verzeichnisstruktur auf der linken Seite doppelklicken Sie auf "Komponentendienste" und doppelklicken Sie dann auf "Computer".
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz" und wählen Sie dann "Eigenschaften".
  5. Klicken Sie auf die Registerkarte "Standardeigenschaften" und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen "Distributed COM auf diesem Computer aktivieren".
  6. Klicken Sie auf "OK", um die Einstellungen zu speichern.

Restore Anyware

Wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt eines Computers wiederherstellen, wird in einer Wiederherstellungsumgebung die Option "Restore Anyware" standardmäßig ausgewählt. Wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt desselben Computers wiederherstellen, auf dem die Wiederherstellungsumgebung ausgeführt wird, müssen Sie die Auswahl der Option "Restore Anyware" aufheben.

Bekannte Probleme

Granular Restore Option

Granular Restore Option ist jetzt im Lieferumfang von Veritas System Recovery 21 enthalten.

Granular Restore Option unterstützt die Benutzerarchivposteingänge, die in Outlook 2010 verfügbar sind.

Wenn Sie den Exchange-Server sichern, stellen Sie sicher, dass die Laufwerke, die Exchange und die Exchange-Datenbank enthalten, Teil des Backup-Auftrags sind.

Allgemeine Probleme

  • Damit Sie den vollständigen Funktionsumfang von Granular Restore Option nutzen können, empfiehlt Veritas Microsoft Outlook 2007 oder 2010 auf dem Server zu installieren, auf dem die Granular Restore Option-Konsole ausgeführt wird. Unter Outlook 2013 bietet Veritas System Recovery 21 nur begrenzte Unterstützung für GRO. Veritas System Recovery 21 unterstützt Exchange 2013 (vollständige Unterstützung für Granular Restore Option). Ist beim Einsatz von Granular Restore Option Outlook 2013 installiert, können Sie nur E-Mails wiederherstellen.

  • Beim Öffnen eines Wiederherstellungspunktsatzes (.sv2i), der auf dem Netzwerk gespeichert ist, werden eventuell nicht alle E-Mails angezeigt, wenn beim Laden der Datei ein Netzwerkausfall auftritt. Laden Sie dann die Datei erneut.

  • Wenn Sie versuchen, eine wiederhergestellte Meldung weiterzuleiten, ohne dass Outlook ausgeführt wird, werden Sie beim Schließen der Meldung zum Speichern aufgefordert. Wenn Sie die Meldung speichern, wird sie in Ihrem Posteingang anstatt im Ordner "Entwürfe" gespeichert.

Rechtlicher Hinweis

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Alle Rechte vorbehalten.

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